Schon einmal darüber nachgedacht zu singen?

Dann bist du bei uns genau richtig!

Wir möchten einen poppigen Kirchenchor ins Leben rufen.

Also wenn du Lust am Singen  hast, Gitarre oder Klavier spielst, melde dich gerne bei mir (Doris Kruckenberg 01723623989) oder komm einfach am Dienstag, den 28.01.2020 um 18 Uhr in die evangelische Kirche HOHENSTAUFEN. Der Chor findet immer zur besagten Uhrzeit 14tägig statt.

Wir freuen uns auf dich!

Kinderbibeltage der Evangelischen Kirchengemeinde am Hohenstaufen

15.-17. April 2020!

Letztes Jahr mussten wir leider Kindern absagen, weil der Raum in der Kirche Wäschenbeuren begrenzt ist. Deshalb sind wir umgezogen und feiern die Kinderbibeltage nun in der Grundschule Wäschenbeuren. Deshalb können wir in diesem Jahr 60 Kinder aufnehmen (20 Kinder mehr als letztes Jahr).

Anmeldungen sind möglich - PDF_HIER

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE – Schulungsreihe 2020 (Mai bis Juli)

Wer Angehörige zu pflegen hat, der hat alle Hände voll zu tun. Da tut Hilfe not und der Alltag will gut organisiert werden. Auf diese Situation ist die angebotene Schulung abgestimmt. Ich empfehle deshalb allen Betroffenen, dieses hervorragende Angebot zu nutzen. Warten Sie nicht, bis Ihnen Ihre Aufgabe über den Kopf wächst. Flyer für die Schulungsreihe sind beim Seniorennetzwerk Göppingen erhältlich.

Für die kirchliche Seniorenarbeit im Kirchenbezirk grüßt Sie herzlich Ihr Diakon Wolfgang Ockert

Gesundheitliche Veränderungen im Alter

Montag, 11.05.2020, 14.30 -16 Uhr

Referentin: Dr. med. Antje Oberacker

 

Praxistipps für den Pflegealltag

Montag, 25.05.2020, 14.30 -16 Uhr

Referentinnen: Sabrina Kwiatkowski, Hella Spohn 

 

Pflegeversicherung - wie kann sie helfen?

Montag, 08.06.2020, 14.30 -16 Uhr

Referentin: Erika Clement

 

Den Geldbeutel im Kühlschrank, aber eigentlich waren es Diebe

- Umgang mit  demenzkranken Menschen

Montag, 22.06.2020, 14.30 -16 Uhr

Referentin: Astrid Kuhn

 

Vergiss‘ dich nicht - Selbstfürsorge für  Angehörige

Montag, 06.07.2020, 14.30 -16 Uhr

Referentin: Astrid Kuhn

 

Kursbegleitung: Tina Hemminger, Seniorennetzwerk Göppingen

Kirchstr. 11, 73033 Göppingen Tel: 07161 650-5241  E-Mail: THemmingerdontospamme@gowaway.goeppingen.de

 ANMELDESCHLUSS: 30. APRIL 2020

 VERANSTALTUNGSORT: Im Café der Wilhelmshilfe e.V.  Wichernweg 1, 73035 Bartenbach

Distriktpredigtreihe vom 26. Januar bis 9. Februar 2020

Jeder Teil dieser Erde ist unserem Gott heilig

Die Jugend hat mit „Fridays for futur“ die Folgen des Klimawandels weltweit mit großer Dringlichkeit in die öffentliche Diskussion gebracht.

In unserer diesjährigen Predigtreihe gehen wir deshalb der Frage nach, wie die Bibel die Verantwortung für die Erde, für Pflanzen, Tiere und Menschen sieht.

 

26. Januar 2020, 9.00 Wäschenbeuren, 10.15 Hohenstaufen

Der Ruhetag – die Krone der Schöpfung ( Pfr. Steinbach, Bartenbach )

Erst mit dem 7. Tag, dem Ruhetag, ist für Juden und Christen die Schöpfung vollständig. Das hat Folgen für unseren Umgang mit der Schöpfung. (2.Mose 20,8-11 und 1. Mose 2, 1-3)

 

2. Februar 2020, 9.00 Hohenstaufen

Christus das Licht, aus dem die Welt gemacht ist ( Pfr. Rembold, Hohenstaufen )   Wenn Christus das Licht ist, aus dem die Welt gemacht ist, was bedeutet das für unsere Beziehung zu dieser Welt, zu allen Dingen? (Joh. 1, 9-10, Joh. 8,12)    

 

9. Februar 2020, 9.00 Wäschenbeuren

Die biblische Hochachtung der Erde ( Pfr. Herb, Rechberghausen )

Die Erde wird von Gott aufgerufen, Pflanzen und Bäume hervorzubringen und die Erde soll alle 7 Jahre ein Sabbatjahr genießen. Die biblische Hochachtung der Erde steht der modernen totalen Verzweckung und Vermarktung der Erde entgegen. (2.Mose 23,10-11, 5.Mose 15, 1-2)

Kleider-Sammlung für Bethel vom 10.-15. Februar 2020

Vom 10.-15. Februar 2020 führen wir in unserer Gemeinde wieder die Kleidersammlung durch zugunsten der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Abgabestelle: Martin-Luther-Kirche Wäschenbeuren, Uhlandstr.19, Montag bis Freitag jeweils von 8-17 Uhr.

Weltgebetstag 2020

Simbabwe - Steh auf und geh!

Simbabwe ist eine Republik im südlichen Afrika. Mehr als 80 Prozent der Bewohner sind Christen. Das subtropische Klima und Tropenstürme prägen das Land, in dem z.Z. politische und wirtschaftliche Schwierigkeiten herrschen. Offiziell garantiert Simbabwes Verfassung die Gleichberechtigung von Mann und Frau, doch das Patriarchat ist tief verwurzelt in der Gesellschaft (z.B. Polygamie und Zwangsverheiratung von minderjährigen Mädchen). Die Frauen haben als Bibeltext  Johannes 5,  Verse 2-9a, ausgesucht. Dabei stellt Jesus die Frage: Willst du gesund werden? Dann steh auf! Nimm deine Matte und geh! Das haben sich auch die Frauen aus Simbabwe vorgenommen, aufstehen, die Matte nehmen – was immer das für Jeden sein mag – und gehen. Wir wollen deshalb am Weltgebetstag auf ihre Situation aufmerksam machen und die Frauen unterstützen.

 

Gottesdienste zum Weltgebetstag am Freitag, 6. März 2020

17 Uhr, Martin-Luther-Kirche Wäschenbeuren, mit anschließendem Beisammensein

19 Uhr, Barbarossakirche Hohenstaufen

 

Veranstaltungen in Hohenstaufen:

 

„Infoabend zu Land und Leuten“ mit Fr. Bägel-Witte und Fr. Schittenhelm                  

Montag, 27.1.2020, 19.30 Uhr, Pfarrsaal

 

„Bibelabend“ mit Pfr.in Schindler-Sautter

Montag, 10. 2.2020, 19.30 Uhr, Pfarrsaal

 

„Lieder üben“ mit Frau Eva Rembold                                    

Montag, 17.02.2020 um 19.30 Uhr, Pfarrsaal

 

Hauptprobe

Montag, 02. März 2020 um 19.30 Uhr in der Barbarossakirche                                                                                              

 

 

Vorbereitungstreffen in Wäschenbeuren

(für den Weltgebetstaggottesdienst in Wäschenbeuren):

 

Donnerstag, 13.2.2020 , 19 Uhr, UG der Martin-Luther-Kirche

 

Donnerstag, 27.2.2020, 19 Uhr, UG der Martin-Luther-Kirche

Friedensgebet in Hohenstaufen

Das Friedensgebet findet wieder ab Januar 2020 statt.

Gerne laden wir ein zum Ökumenischen Hausgebet im Advent am 9. Dezember um 19.30 Uhr in den Kirchsaal.

„Pfarrer für Homo-Segnungen“ – Brief von Pfarrer Jens Rembold an seine Gemeinde

Göppingen-Hohenstaufen, den 3.4.2019

Liebe Gemeinde,

da dieses Thema, sobald es öffentlich debattiert wird, schnell verzerrt oder sehr einseitig dargestellt erscheint, habe ich bisher dazu nichts öffentlich gesagt. Aufgrund des Artikels in der heutigen NWZ „Pfarrer gegen Homo-Segnungen“ möchte ich aber doch kurz und deutlich reagieren und meine Position dazu darstellen. Ich tue dies aus Fürsorge für die schwulen und lesbischen Menschen in unserer Gemeinde, deren Pfarrer ich bin und sein will.

Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren ist für mich keine Frage. Darüber weiterhin zu debattieren, finde ich langweilig. NATÜRLICH bitte ich in meinem Amt als Pfarrer für zwei liebende Menschen, die füreinander und für Menschen um sie herum in einer festen Verbindung Verantwortung übernehmen wollen, um Gottes Segen und Beistand. Als Pfarrer der Evangelischen Gemeinde am Hohenstaufen mache ich das gern, gern auch so offiziell und öffentlich, wie es das Kirchenrecht zulässt. Doch auch unabhängig davon stehe ich selbstverständlich allen Menschen in unserer Gemeinde (oder darüber hinaus) als Pfarrer mit ihren Fragen rund um Glaube, Ehe, Beziehung und Verantwortung mit Zeit, Rat und Segen zur Verfügung.

Ich bin wirklich der Meinung, dass wir in unserer Kirche und Gesellschaft dringendere Fragen zu bearbeiten haben. Deshalb möchte ich auch alle, die sich an meinen Worten stören, dringend bitten, nicht mit mir in eine Debatte einsteigen zu wollen. Ich habe wirklich den Eindruck, dass zu diesem Thema alles gesagt ist.

Auf der anderen Seite respektiere ich Menschen, die in ihrem Glauben ernsthaft bemüht sind, biblische Texte in ihrem Leben wirksam sein zu lassen. Ich wünschte, in unserer Gesellschaft gäbe es mehr davon. Wer in der Bibel Orientierung für sein Leben sucht, kann in seinem Verständnis mancher Texte zu ganz anderen Ergebnissen kommen als ich. Es ist nicht meine Absicht, dessen Überzeugungen der Lächerlichkeit preiszugeben. Wer in der Bibel nach Wegweisern für sein Leben sucht und ernsthaft versucht, nach ihnen zu leben, hat meinen vollen Respekt. Auch wenn ich die gleichen biblischen Texte anders verstehe. Auch wenn ich den Eindruck habe, manche Lesarten mancher Texte führen zu Gedanken, Worten und Handlungen, die von Gott gesegnetes Leben einschränken und behindern.

Diese Vielfalt in unserer Kirche müssen wir aushalten. Darin liegt auch der Reichtum der Kirche Christi hier auf Erden.

Ihr Pfarrer,

Jens Rembold